Vita

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Luzie Denkmann

Geboren: 29. 07. 1992

Seit 2013 Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin

Seit 2019 Heilpraktikerin

Seit 2020 Mutter

Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen

Wie ich zur Naturheilkunde kam

Meine Leidenschaft für die Natur und Gesundheit begleitet mich schon mein Leben lang. Bevor ich Krankenschwester wurde, pflegte ich jahrelang meinen Großvater. Meine Großeltern vermittelten mir auch meine Leidenschaft für die Natur und Naturheilkunde. Ich begann mit meiner Ausbildung 2010 zur Gesundheits- und Krankenschwester in Landsberg am Lech, gleich darauf arbeitete ich 7 Jahre lang auf einer Intensivstation.

Als ich dann vor einigen Jahren ein Sabbatical nahm, reiste ich mit der Organisation "Jugend Rettet" über das Mittelmeer und war in mehreren Auffanglagern in Griechenland tätig. Zusätzlich besuchte  ich zu Ausbildungszwecken Bangkok dort erlernte ich im Wat Pho Tempel die Traditionelle Thailändische Druckmassage. Danach zog es mich nach Myanmar. Dort angekommen wurde ich selbst schwer krank und bekam das hämorrhagische Dengue Fieber, welches ich nur sehr knapp überlebte.

Nachdem mein Zustand auf der Intensivstation stabilisiert worden war, war meine augenscheinliche Gesundheit wiederhergestellt. Meine Blutwerte sowie ich selbst allerdings nicht. Nun suchte ich mir Hilfe in der Naturheilkunde und fand sie.

2015 vertiefte ich mein Wissen und besuchte neben meiner Arbeit auf der Intensivstation die Heilpraktikerschule in Landsberg am Lech - mein Abschluss als Heilpraktikerin erfolgte nach 3 Jahren Abendschule.

Kurz darauf bekam ich meinen Sohn. In meiner Elternzeit besuchte ich im Zentrum für Naturheilkunde verschiedene Ausbildungen unter anderem;

Jin Shin Jyutsu, M. E. T, Traditionelle Naturheilkunde, Säuglingshomöopathie, Nosodentherapie, Rezepturenlehre und verschiedene Analysetechniken.

Kontinuierlich bin ich auf der Suche nach neuen Behandlungsformen und Therapien um mich bestmöglich  fort- und weiterzubilden.

Ich finde unser Gesundheitswesen sehr wichtig, und bin ein Befürworter wenn es gebraucht wird.  Da ich mit Homöopathie, Nosoden und Spagyrik arbeite, ist auch ein gemeinsamer Weg mit der Alopatischen Medizin denkbar.

In meiner Praxis biete ich eine fürsorgliche und sichere Atmosphäre und freue mich, Sie bald kennenzulernen.